Meine Weltanschauung

Immer öfter passiert es mir, dass man mich fragt ob ich gläubig bin. Ich antworte immer mit Nein. Diese Frage und einige weitere über Dinge wie den Tod, der Glauben zu Gott oder Leben ausserhalb unseres Planeten, werde ich nachfolgend näher erläutern und darstellen.

 

 

Ich möchte bereits hier ausdrücklich daraufhin weisen, dass alles was ich hier Schreibe, MEINE Auffassung der Dinge ist. Ich verpflichte niemanden die nachfolgenden Sätze zu glauben oder sich von ihnen in irgendeiner Weise beeinflussen zu lassen.

 

Insofern sollen die Aussagen nur meine eigene Sicht der Dinge darstellen, über die wir uns immer und immer wieder Gedanken machen.

 

1. Die Frage nach Gott / der Glaubenszugehörigkeit

 

Ich glaube an keinen Gott. Ich bin auch nicht gläubig. Vielmehr finde ich, dass Gott dazu dient Probleme zu lösen die man anders (naturwissenschaftlich) nicht erklären kann. Wenn man bedenkt, dass die Menschen schon vor jahrtausenden an Gott und Götter glaubten, dann ist das nur so zu erklären, dass damals die Menschen, nach einer Lösung für das suchten was sie sahen. Die haben die Welt und ihre Bewohner gesehen und alles andere. Sie stellten sich natürlich die Frage wie dieses alles entstanden ist. Denn Menschen sind kausal denkende Lebewesen und schon immer gewesen. Als sie aber keine einfache und verständliche Lösung gefunden haben, die dass alles erklärte, haben sie das naheliegendste und einfachste genommen. Das war die Geburtstunde von Gott. Im Laufe der vielen Jahre haben dann immer mehr Menschen versucht diesen Gott zu charakterisieren und viele Geschichten wurden erfunden. Heute findet man diese Geschichten in der Bibel, im Koran oder in der Thora. Vegleichbar sind diese mit heutigen Wissenschaftlichen Büchern. Beide sind nichts anderes, als die Erklärung von Vorgängen auf dieser Welt in schriftlicher Form um es für die Nachwelt zu erhalten. Einzigster Unterschied noch, die wissenschaftlichen Bücher beruhen auf Testresultaten oder andere nachweisbarer Ergebnisse. Die heiligen Bücher und Schriften der Religionen konnten und wurden verändert.

 

 

2. Was kommt nach dem Tod?

 

Nichts. Nach dem Tod kommt nichts! Ich bin der Meinung, dass es kein Leben nach dem Tod gibt. Auch denke ich nicht, dass unsere Seele zu Gott übergeht oder in einem anderen Zustand weiterbesteht.

Wie es ist Tod zu sein, dass werde ich einmal erläutern.

Der Tod ist wie ein Schlaf in dem man nichts träumt. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir morgens aufstehen, dann denken wir für einen Moment über die Nacht nach. Und wenn wir nichts geträumt haben, oder besser uns an keinen Traum erinnern können. Dann wissen wir nichts mehr über den Moment wo wir schlafen, wir merken aber auch in dem Moment wo wir schlafen nichts. Wir haben kein Gefühl über unseren Wesenszustand wenn wir schlafen. So muss man sich den Moment vorstellen, wo wir Tod sind. Jedoch ohne ein Aufwachen am nächsten Morgen.

 

 

3. Globalisierung - Kritiker oder Befürworter?

 

Nichts von beidem. Ich sehe mich nicht als Befürworter der Globalisierung, aber ich bin auch kein Kritiker. Meines Erachtens ist die Globalisierung ein Prozess, der unumgänglich ist. Man kann die Globalisierung nicht abschaffen und man kann sie auch nicht einfach einführen. Die Globalisierung ist etwas, dass durch die Menschlichen Eigentümlichkeiten entstanden ist. Die Menschen sind immer darauf ausgelegt, das zu bekommen was sie irgendwie bekommen können. Menschen sind also auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Die Globlisierung schafft es durch Arbeitsteilung, den Menschen Dinge zu geben, welche sie ohne Globalisierung vielleicht nicht einmal kennen würden. Ausserdem ist es unmöglich, dass jeder seine eigenen Brötchen backt. Dazu fehlen einigen die Fähigkeiten, die Ausstattung und die Rohstoffe, sowie natürlich das Wissen.

Natürlich gibt es benachteiligte Länder bei der Globalisierung, aber wo es jemanden gibt, der einen Vorteil hat, gibt es immer auch jemanden, der einen Nachteil hat.

Und sturer Eigensinn hat noch niemanden auf Dauer weiter gebracht.