Über mich (Strafraumbewohner)

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Sven H.

alias Strafraumbewohner


Geburtstag: 27.01.1989
Geburtsort: Hamburg
Wohnort: Hamburg

 
Der Inhaber dieser Seite hat sich einfach mal das Recht rausgenommen mit dem Inhaber dieser Seite ein Interview zu führen. Was ich gefragt habe und was ich für Antworten bekommen habe, dass könnt ihr hier nachlesen.

 

F: Sven, wie lange bist du schon ein Fan vom Hamburger SV? 

 

Eigentlich schon solange wie ich mich für Fussball interessiere, ich hatte nie eine besondere Verbindung zu einem anderen Club gespürt, der HSV ist der einzige den ich Lieben gelernt habe! Und dass ist auch gut so!

 

F: Wie würdest du dich selbst charakterisieren? 

 

Das ist schwer zu sagen. Ich bin auf alle Fälle jemand, dem die Schule sehr am Herzen liegt. Sich dort anzustrengen, ist mir sehr wichtig.
Ich lege außerdem Wert auf Vertrauen, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit. Ich bringe jedem Menschen Freundlichkeit entgegen, insofern kann ich das auch von anderen erwarten.

Ausserdem sehe mich als fantasiereiche Person.

Des Weiteren bin ich hilfsbereit und versuche mich immer freundlich zu verhalten.

Allerdings bin ich auch neugierig.

 

F: Was hat der Name Strafraumbewohner zu bedeuten?

 

Eigentlich nicht viel. Unter diesem Namen kennen mich wohl einige im Internet. Ich benutze ihn für einige Foren. Auf die Idee bin ich gekommen, als ich mir einen kreativen Namen ausdenken musste. Aufgrund meiner Liebe zum Fussball ist dann Strafraumbewohner entstanden.

 

F: Würdest du gerne noch einmal die Zeit zurückdrehen und einige Jahre deines Lebens noch einmal leben?

 

Nein, ich würde keinesfalls nochmal in meinem Leben zurückgehen wollen, jeden Tag merke ich, dass ich nicht mehr ein kleines Kind sein möchte und jeden Tag mein Wissen und meine, kleine, aber vorhandene, Selbstständigkeit behalten möchte. Auch hat die Schule nie soviel Spaß gemacht wie heute!

 

F: Hast du schon eine Ahnung welchen Beruflichen Weg du später einmal einschlagen möchtest? 

 

Nein, das ist mir nicht im geringsten klar. Früher wollte ich mal Busfahrer werden, dass ist heute nicht mehr möglich!

 

F: Glaubst du, dass du neben deinen Geschichten auch mal ein Buch schreiben wirst, dass veröffentlicht wird. Und im Laden zu kaufen ist? 

 

Früher habe ich gesagt Nein, aber dies hat sich geändert. Ich war immer der Meinung Verlage würden nicht auf Nachwuchsautoren und unbekannte Schriftsteller bauen. Jetzt bin ich aber der Meinung, auch durch lange Recherchen im Internet, dass es sicherlich Verlage gibt, die  Manuskripte von Nachwuchsautoren annehmen und auch drucken. Allerdings wird sich die Suche nach solch einem Verlag sicherlich in die Länge ziehen. So dass es einer Menge Glück bedarf, dass mein Manuskript zur Richtigen Zeit am Richtigen Ort in den Richtigen Händen ist. Angesichts dieser Schwierigkeit war ich bisher immer abgeneigt etwas einzuschicken. Nun bin ich aber der Meinung, dass ich das sicherlich irgendwann probieren werde. Auch wenn es womöglich einige Monate, oder sogar Jahre dauert bis es ein Verlag annimmt. Ich werde nicht aufgeben, ich will nicht immer nur zu sehen wie die anderen Erfolg haben, ich möchte selber einer von den Erfolgreichen sein. Und warum sollte ich das nicht auch sein?

 

F: Bist du mit deiner Schule, und der Schule im Allgemeinen zufrieden? 

 

Ähm, nein nicht komplett. Mir fehlt in den Deutschen Schulen eine bessere individuelle Ausbildung. Man hört zwar ständig, dass es ein breit gefächertes Angebot geben soll, und eine individuelle Förderung vorliegen soll. Doch ich habe nie eine individuelle Förderung erfahren, die auf meine Stärken, Bedürfnisse zugeschnitten war. Dies ist besonders auch bei der Leistungskurswahl aufgefallen, sämtliche Vorgaben, was man wo wie lange haben muss, schränkt einen extrem stark ein.

Das neue System, dass der nach mir folgende Jahrgang als erster durchlaufen muss, sehe ich als einen weiteren Schritt in die falsche Richtung! 

 

F: Machen wir doch in die Richtung weiter. Findest du, dass Bildung in Hamburg und Deutschland vom Geld abhängig ist?

 

Ja ganz klar, ich sage nur Studiengebühren. Und auf der anderen Seite zieht Deutschland immer wieder Fachkräfte aus dem Ausland heran, da kann irgendwas nicht stimmen.

 

F: Wechseln wir nochmal das Thema. Bist du verheiratet, verlobt oder sonst irgendwie vergeben? 

 

Nein, nichts von alledem!

 

F: Welches ist denn deine Lieblingslocation in Hamburg?

 

Da fällt mir natürlich zuerst mal mein Sitzplatz in der HSH Nordbank Arena ein. Ansonsten ist Hamburg einfach wunderbar, dass man keinen Ort hervorheben kann und sollte, jede Ecke hat ihren eigenen individuellen Charme, ob es die Landungsbrücken an der Elbe sind oder die Innenstadt mit der Alster.

Hamburg ist einfach meine Stadt.

 

F: Welchen Song hörst du denn momentan am allerliebsten? 

Das ist von Rooney - When Did Your Heart Go Missing?

Wenn der Song im Radio kommt, mach ich gerne mal etwas lauter.

 

F: Und was hörst du sonst so für Musik?

 

Das ist ein bunter Mix aus den letzten 30 Jahren. Da sind dann so Songs wie "Send me an Angel" von Real Life oder auch "Klar" von Jan Delay dabei. 

 

F: Ja, dass war doch mal ein interessantes Interview, ich bedanke mich bei dir!  Für diesen netten kleinen Einblick in dein Leben.

 

Dafür nicht, waren auch interessante Fragen!